Wir unterscheiden das vorgerichtliche, gerichtliche, nachgerichtliche und grenzüberschreitende Inkassoverfahren.

Vorgerichtlich ziehen wir Ihre fälligen, kaufmännisch angemahnten und noch nicht gerichtlich geltend gemachten Forderungen ein. Zur Forderung in diesem Sinne gehören auch die von Ihnen zu beanspruchenden Verzugszinsen, Mahn- und Inkassokosten.

Das gerichtliche Inkassoverfahren verstehen wir als das gerichtliche Mahnverfahren, das wir nach Einzelfallprüfung ohne rechtsanwaltliche Unterstützung, und daher überaus kostengünstig, in die Wege leiten. Kommt es in der Folge zum streitigen Verfahren, verfügen wir über Vertragsanwälte, die sich der Fortsetzung des Verfahrens annehmen und den Anspruch im streitigen Verfahren weiter verfolgen.

      

                                                          

Das nachgerichtliche Inkassoverfahren verstehen wir vornehmlich als das klassische Zwangsvollstreckungsverfahren. Dabei nutzen wir das gesamte Spektrum der Möglichkeiten, stets unter Abwägung des Einsatzes und des Risikos in Relation zum möglichen Erfolg. Wir achten auch hier bestmöglich auf die Wirtschaftlichkeit. Haben Sie bereits selber Ihre Forderung gerichtlich feststellen lassen, so übernehmen wir auch den Einzug dieser Forderung (Überwachungsverfahren).

Unser grenzüberschreitendes Inkassoverfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass wir in der Regel nur außergerichtlich tätig werden. Dabei kooperieren wir mit unseren Auslandspartnern in den jeweiligen Ländern. Niemand kennt die Mentalität der Menschen eines fremden Landes so gut wie seine Bewohner. So verfügen wir seit mehr als 10 Jahren über ein verlässliches Netzwerk ausländischer Inkassopartner, die sämtlich in Bezug auf Zuverlässigkeit und Seriosität keinen Zweifel lassen.